Robert Enke - Tot
Suizid auf den Gleisen
Depressionen trieben Robert Enke in den Tod
Von Jürgen Voges 11. November 2009, 15:22 Uhr
Der verstorbene Nationaltorwart Robert Enke hat seit Jahren unter Depressionen gelitten. Seine Witwe Teresa Enke berichtete am Mittwoch in Hannover auf einer zutiefst bewegenden Pressekonferenz über die Leidensgeschichte ihres Mannes, die am Dienstagabend mit dem Suizid des 32-Jährigen endete.
Der Kölner Therapeut Valentin Markser sagte, Enke sei bei ihm schon 2003 erstmals wegen Depressionen in Behandlung gewesen. Der Deutsche Fußball-Bund sagte das für Samstag geplante Länderspiel gegen Chile ab.
Bundestrainer Joachim Löw : „Es fällt mir schwer, die Gefühle zu beschreiben. Ich bin völlig schockiert, völlig leer. Mein ganzes Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie. Robert war nicht nur ein herausragender Spieler, sondern auch ein toller Mensch.
Ich schließe mich der Meinung an und bin schockiert über den Tot von Robert Enke - Unfassbar.
Uns ist das dasein und granatenstark - volle Kanne Hoschi